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Moderne Sofortimplantation

Zahnimplantate München

Richard Forster
Zahnarzt und Zahntechnikermeister

Sofortimplantation

Immer mehr Patienten entscheiden sich für eine Sofortimplantation wegen ihrer vielen Vorteile. Bei klassischen Implantationsverfahren sind mehrere Eingriffe erforderlich und die Behandlung kann sich über 12 und mehr Monate (!) hinziehen.
Bei der Sofortimplantation ist nur ein Eingriff erforderlich und die Behandlung ist schon innerhalb von drei Monaten abgeschlossen. Erfahren Sie jetzt, welche weiteren Vorteile diese schonende und zeitsparende Implantationsmethode hat!
Sofortimplantation: Zähne ziehen und Implantate einsetzen in einem Termin
Schritt 1

Implantate einsetzen

Sofortimplantate können eingesetzt werden, wenn Zähne gezogen werden müssen und wenn genügend gesunde Knochensubstanz vorhanden ist. Das heißt: Das Ziehen der Zähne und das Einsetzen der Implantate erfolgen in nur einem Termin.
Dabei muss das Zahnfleisch weder aufgeschnitten noch danach wieder zugenäht werden. Es ist auch kein zweiter Termin für die Nahtentfernung nötig.
Diese besonders schonende Art der Implantation kann natürlich auch dann durchgeführt werden, wenn Zähne schon längere Zeit fehlen.
Festsitzendes Provisorium nach der Sofortimplantation
Schritt 2

Provisorischer Zahnersatz

Durch die besondere und moderne Technik der Sofortimplantation haben die Implantate von Anfang an einen guten Sitz, der sich im Laufe der nächsten Monate weiter verbessert.
Deshalb können noch im selben Termin festsitzende Provisorien auf den Implantaten befestigt werden.
Damit können Sie als Patient schon am nächsten Tag wieder essen (wenn auch am Anfang noch vorsichtig), bis Sie Ihren endgültigen Zahnersatz bekommen.
Feste Zähnen zwei bis zehn Wochen nach der Sofortimplantation
Schritt 3

Endgültiger Zahnersatz

In den Wochen nach der Implantation erfolgt das endgültige Festwachsen der Implantate im Kieferknochen.
Abhängig von der Anzahl der gesetzten Implantate und von der Qualität des Kieferknochens kann innerhalb von drei Monaten nach der Implantation der endgültige Zahnersatz - Zahnkronen, Brücken oder Prothesen - eingesetzt werden.
Damit können Sie dann wieder kauen und essen, wie Sie es von früher gewohnt sind.

Warum Implantate meistens die bessere Lösung sind

Implantate können in allen Fällen eingesetzt werden, bei denen Zähne fehlen. Sie ersparen das Abschleifen von Zähnen für die Befestigung von Zahnersatz. Sie sind komfortabler als Zahnprothesen und haben eine längere Haltbarkeit als herkömmlicher Zahnersatz.
Vor allem aber können Implantate herausnehmbaren Zahnersatz ersparen. Man hat wieder feste Zähne und kann wie früher wieder alles essen und unbeschwert reden und lachen.
Implantate mit Kronen statt Zahnbrücke bei einer Zahnlücke
Wenn einzelne Zähne fehlen

Implantate statt Zahnbrücken

Kleine Zahnlücken könnten mit einer Zahnbrücke geschlossen werden. Dafür müssten aber die (oft gesunden) Nachbarzähne der Lücke abgeschliffen werden, um die Brücke befestigen zu können.
Mit Implantaten werden die eigenen Zähne geschont. Sie werden an Stelle der fehlenden Zähne in den Kiefer eingesetzt. Anschließend werden darauf Kronen befestigt, um die Zahnlücke wieder zu schließen.
Feste Zähne mit Implantaten statt herausnehmbarer Teilprothesen
Wenn viele Zähne fehlen

Besser feste Zähne als ...

Wenn viele Zähne fehlen, vor allem die hinteren Backenzähne, müssten herausnehmbare Teilprothesen angefertigt werden. Um diese zu befestigen, müssten oft eigene Zähne abgeschliffen werden.
Mit Implantaten können die fehlenden Zähne ohne Beschleifen der Restzähne ersetzt werden. Und man hat wieder komplett festsitzende Zähne.
Feste Zähnen statt Vollprothesen mit Zahnimplantaten
Wenn alle Zähne fehlen

Wieder alles essen können

Viele Menschen mit herausnehmbaren Vollprothesen (Totalprothesen) leiden darunter, dass diese nicht richtig sitzen und dass sie damit nicht mehr alles essen können.
Mit Implantaten gehören diese Probleme der Vergangenheit an: Damit kann man Vollprothesen einen festen und sicheren Halt geben oder sie ganz mit komplett festsitzenden Zähnen ersetzen.

Häufige Fragen zu Zahnimplantaten und Sofortimplantation

Was ist eine Sofortimplantation und wie läuft sie ab?

Bei der Sofortimplantation werden zwei Behandlungsschritte in einem einzigen Termin vereint: das Ziehen des Zahnes und das Einsetzen des Implantats. Das Zahnfleisch muss dabei weder aufgeschnitten noch zugenäht werden. Der Ablauf in drei Schritten:

  1. Implantat einsetzen: Zahnentfernung und Implantation erfolgen in einem Termin – ohne Schnitt und ohne Naht. Ein zweiter Termin zur Nahtentfernung entfällt.
  2. Festes Provisorium: Da die Implantate von Anfang an einen guten Sitz haben, können noch im selben Termin festsitzende Provisorien befestigt werden. Essen ist in der Regel schon am nächsten Tag wieder möglich – anfangs noch vorsichtig.
  3. Endgültiger Zahnersatz: In den folgenden Wochen wachsen die Implantate fest in den Kieferknochen ein. Abhängig von der Anzahl der Implantate und der Qualität des Kieferknochens kann der endgültige Zahnersatz – Kronen, Brücken oder Prothesen – innerhalb von etwa drei Monaten eingesetzt werden.

Zum Vergleich: Bei klassischen Implantationsverfahren sind mehrere Eingriffe nötig, und die Behandlung kann sich über zwölf Monate und länger hinziehen.

Für wen eignet sich eine Sofortimplantation?

Wichtige Voraussetzung ist ausreichend gesunde Knochensubstanz. Die Sofortimplantation ist möglich, wenn:

  • ein Zahn gezogen werden muss – dann wird das Implantat idealerweise sofort eingesetzt und alles ist in einem Termin erledigt,
  • Zahnlücken schon länger bestehen.

Mithilfe eines speziellen Verfahrens können Sofortimplantate auch dann eingesetzt werden, wenn nur noch wenig Kieferknochen vorhanden ist. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.

Ob die Methode für Sie infrage kommt, klären wir gemeinsam in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Was bedeutet minimalinvasive Implantologie und welche Vorteile hat sie?

Minimalinvasiv bedeutet: Das Zahnfleisch muss weder aufgeschnitten noch zugenäht werden. Dadurch ist die Sofortimplantation deutlich unkomplizierter als eine herkömmliche Implantation:

  • Nur ein operativer Eingriff: Das Einsetzen der Implantate ist einfacher und geht schneller.
  • Keine Nahtentfernung: Ein zusätzlicher Termin zum Fädenziehen entfällt.
  • Schneller wieder feste Zähne: Sie erhalten sofort festsitzende Provisorien, während bei herkömmlichen Implantaten oft mehrere Monate gewartet werden muss.
Ist eine Sofortimplantation schmerzhaft und wie lange dauert sie?

Das Einsetzen der Implantate erfolgt unter örtlicher Betäubung und ist in der Regel schmerzfrei. Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie auch danach keinerlei Schmerzen hatten.

Der Eingriff selbst dauert nur wenige Minuten pro Implantat.

Wie sicher sind Sofortimplantate und wie lange halten sie?

Das Verfahren, das wir verwenden, hat sich schon seit über 25 Jahren bewährt und ist wissenschaftlich abgesichert. Unsere Praxis ist zertifizierte Champions® Implants Referenzpraxis.

Zur Haltbarkeit: Bei guter Pflege und regelmäßigen Kontrollen in der Zahnarztpraxis können Implantate nach unserer Erfahrung viele Jahre und Jahrzehnte halten. Wichtig dafür sind eine sorgfältige Mundhygiene zu Hause und regelmäßige Prophylaxe-Termine.

Welche Rolle spielt das praxiseigene Meisterlabor bei Zahnersatz auf Implantaten?

Der Zahnersatz auf den Implantaten – Kronen, Brücken oder festsitzender Zahnersatz für einen ganzen Kieferbogen – entsteht in unserem praxiseigenen zahntechnischen Meisterlabor. Praxisinhaber Richard Forster ist Zahnarzt und Zahntechnikermeister – eine Kombination, die man selten findet.

  • Alles aus einer Hand: Behandlungsplanung und Herstellung des Zahnersatzes werden von Anfang an aufeinander abgestimmt.
  • Kurze Wege: Ihre Wünsche zu Form und Farbe besprechen wir direkt mit dem Zahntechniker – ohne Umwege über ein externes Labor.
  • Hohe Qualität: Zahnersatz „Made in München“, gefertigt mit modernen Technologien und zertifizierten Materialien.